Johannes Röring MdB zu Gast bei Firmenfeier der Firma B&W Energy in Heiden

Anlässlich der Einweihung ihrer neuen Betriebsgebäude besuchte der Bundestagsabgeordnete Johannes Röring nun die Firma B&W Energy in Heiden. Dabei begrüßten die Firmengründer und Geschäftsführer Josef Busch und Anton Wissing zahlreiche weitere politische Gäste, darunter auch den Landtagsabgeordneten Bernhard Schemmer. Anwesend waren neben den Mitarbeitern der Firma auch zahlreiche Geschäftspartner und Freunde, um den nächsten Schritt einer erfolgreichen Unternehmensgeschichte mitzuerleben. Diese ließ Josef Busch dann auch zu Beginn der Feierlichkeiten in seiner Ansprache kurz Revue passieren. 1998 in Heiden gegründet wurde die B&W Energy GmbH & CO. KG schnell zu einem der führenden Anbieter für Photovoltaik-Anlagen im Münsterland und operiert heute bundesweit. Um dem weiter steigenden Auftragsvolumen gerecht zu werden, wurde nun eine neue Produktionshalle und ein neuer Verwaltungstrakt errichtet.

In der darauf folgenden  Podiumsdiskussion, an der neben Johannes Röring MdB auch Andre Stinka MdL (SPD), Rainer Priggen MdL  (Grüne) und Firmenchef Josef Busch teilnahmen, stellte Röring die unternehmerische Weitsicht und Leistung der beiden Firmengründer in den Vordergrund: „Was diese beiden Heidener Jungs hier auf die Beine gestellt haben, ist beachtlich und hat das Potential, die Ziele der Bundesregierung beim Thema Klimaschutz stark zu unterstützen.“ Dennoch betonte Röring auch, dass die aktuell zur Verfügung stehenden  17 Prozent Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien, die Versorgungsicherheit für den Wirtschaftsstandort Deutschland noch nicht garantieren könnten und man den Kostenfaktor nicht außer Acht lassen dürfe. Röring plädierte daher dafür, die verschiedenen Energieträger nicht gegeneinander auszuspielen, sondern die Realitäten zu berücksichtigen. „Bis wir unsere Energieversorgung umgebaut und weitestgehend auf erneuerbare Energien ausgerichtet haben, brauchen wir für eine Weile noch fossile Energieträger, wie Gas und Kohle. Dazu gehören auch modernste Kohlekraftwerke,  beispielsweise wie es in Datteln geplant ist“, so Röring.
Nach der Diskussion konnten sich die Gäste bei einem Get-Together weiter austauschen oder mit dem eigens bereitgestellten elektrisch betriebenen Rennwagen der Marke Tesla die eine oder andere Runde drehen.

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