Kreislaufwirtschaftsgesetz stärkt Interessen der kommunalen Entsorgungs-Gesellschaft Westmünsterland mbH (EGW) in Gescher

Johannes Röring MdB dankt kommunalen Vertretern für ihr Engagement im Gesetzgebungsverfahren

Berlin. Anlässlich der Verabschiedung der Novelle des Kreislaufwirtschaftsgesetzes machte der Vredener CDU-Bundestagsabgeordnete Johannes Röring in seiner Plenarrede im Deutschen Bundestag deutlich, dass es nach langwierigen Verhandlungen gelungen sei, ein Ergebnis zu erzielen, dass die Interessen der kommunalen Entsorger stärken wird. „Ich bin sehr froh darüber, dass nach intensiven Beratungen erreicht wurde, auch durch die Unterstützung der kommunalen Vertreter im Kreis Borken, ein Gesetzespaket zu schnüren, das zukunftsfähig ist.“  Johannes Röring MdB betonte, dass die berechtigten Interessen der Kommunen berücksichtigt werden, denn sie sind es, die lokal und regional in der Verantwortung stehen. „Im Kreis Borken steht die EGW für eine flächendeckende, bürgerfreundliche und preisgünstige Abfallentsorgung und garantiert damit  Daseinsvorsorge für die Bürgerinnen und Bürger.  Wir haben ein Zeichen gesetzt, dass wir gut wirtschaftende kommunale Versorger in ihrer Arbeit unterstützen und diese Arbeit schätzen. Gleichzeitig reizen wir Wettbewerb an, damit die Kosten der Entsorgung für die Menschen bezahlbar bleiben.“

Abschließend fasste Johannes Röring MdB zusammen, dass mit dem neuen Kreislaufwirtschaftsgesetz  kommunale Interessen gesichert, Rechtssicherheit garantiert und die Voraussetzungen für eine bürgerfreundliche, ökologisch hochwertige und kostengünstige Müllentsorgung geschaffen werden.

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