Jugend muss stärker beachtet werden

Staatssekretär Dr. Hermann Kues machte Station auf der Jugendburg Gemen

Foto: Andrea Pärschke
Foto: Andrea Pärschke
Als der Staatssekretär des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugendliche, Dr. Hermann Kues, die Jugendburg betrat, fühlte er sich sofort an seine eigene Jugend erinnert. „Früher habe ich hier Urlaub gemacht“, erinnert sich Kues. Nun ist er wieder da. Diesesmal kam der Staatssekretär auf Einladung des CDU-Bundestagsabgeordneten Johannes Röring.

Bei einem Rundgang durch die Burg informierten sich die beiden Politiker über die praktischen Herausforderungen der Jugendarbeit. Auskunft gaben der Verwaltungsleiter der Jugendburg, Bernd Scho, und der pädagogische Leiter, Patrick Schoden.

Grundsätzlich müsste die Politik der Jugend mehr Aufmerksamkeit schenken, findet der Staatssekretär. „Wir stehen vor der Herausforderung, dass es zwischen den Jugendlichen immer mehr Unterschiede gibt“, erklärt Dr. Hermann Kues weiter. Es sei daher umso wichtiger, jeden zu fördern.
 
Mehr dazu in der Dienstagsausgabe der BZ vom 27. August.

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