Dem Parlament auf's Dach gestiegen...

..sind rund 50 politisch engagierte Mitglieder des CDU-Kreisverbandes auf Einladung von Johannes Röring

Nochmal dem Reichstag auf's Dach gestiegen, bevor sich der 18. Deutsche Bundestag konstituiert. Ein Besuch im Deutschen Bundestag war der Mittelpunkt einer Berlinfahrt für engagierte Mitglieder und Freunde der CDU. 50 Gäste besuchten ihren frisch wiedergewählten Abgeordneten Johannes Röring in Berlin. 


Während am Montagmorgen unten im Plenarsaal noch die letzten Vorbereitungen für die konstituierende Sitzung des 18. Deutschen Bundestages liefen, nahmen die Gäste aus dem Kreis Borken auf der Besuchertribüne Platz, um sich bei einem Vortrag über die Arbeitsweise des Bundestages zu informieren. Danach traf die Gruppe ihren Bundestagsabgeordneten Johannes Röring, der u. a. über die Vorbereitungen zu den Koalitionsverhandlungen berichtete. Dann stiegen alle gemeinsam nochmal dem Reichstag auf's Dach, um von der Kuppel aus bei goldenem Oktoberwetter einen phantastischen Blick über Berlin zu genießen.

Bereits am Vormittag hatte die Gruppe die Länderkammer, den Bundesrat, besucht. Die Mehrheitsverhältnisse im Bundesrat werden auch künftig bei der Bildung einer Koalition eine wichtige Rolle spielen.

Einen Einblick in die Welt der Diplomatie erhielten die Gäste bei einem Besuch im Auswärtigen Amt, wo ein Referent über die Außenpolitik der Bundesregierung berichtete.

In Berlin ist die wechselvolle Geschichte Deutschlands allgegegenwärtig. Über Schrecken der Nazi-Herrschaft berichtet auf  eindrucksvoller Weise das Dokumentationszentrum "Topographie des Terrors" auf dem Gelände, wo einstmals das Gestapo-Hauptquartier stand. Hier riefen sich die Besucher nochmal die dunkelsten Jahre deutscher Geschichte in Erinnerung.

Nicht minder tief beeindruckt waren die Gäste von ihrem Besuch im ehemaligen Stasi-Untersuchungsgefängnis in Berlin-Hohenschönhausen, wo ein ehemaliger Häftling durch die Räumlichkeiten führte und dabei von den Haftbedingungen berichtete.

Johannes Röring: „Mir ist es wichtig, dass die Menschen aus meinem Wahlkreis auch mal einen lebendigen Eindruck vom Politikbetrieb in Berlin bekommen. Es freut mich sehr, dass es so ein großes Interesse an meiner Abgeordnetentätigkeit gibt.“




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