Auswärtseinsatz der Borkener Feuerwehr in Berlin

Zu Besuch bei Johannes Röring MdB

Gut gelaunt im Deutschen Bundestag - die 50 Gäste des Kreisfeuerwehrverbands Borken und der Jugendfeuerwehr Vreden/Ammeloe im Gespräch mit Johannes Röring MdB
Gut gelaunt im Deutschen Bundestag - die 50 Gäste des Kreisfeuerwehrverbands Borken und der Jugendfeuerwehr Vreden/Ammeloe im Gespräch mit Johannes Röring MdB
Der Vredener CDU-Bundestagsabgeordnete Johannes Röring lud Mitte Mai engagierte Bürgerinnen und Bürger aus seinem Wahlkreis nach Berlin ein.

Der Vredener CDU-Bundestagsabgeordnete Johannes Röring lud Mitte Mai engagierte Bürgerinnen und Bürger aus seinem Wahlkreis nach Berlin ein. Die 50 Westmünsterländer sind alle aktiv im Kreisfeuerwehrverband Borken und der Jugendfeuerwehr Vreden/Ammeloe. Mit dieser Einladung wollte Röring das besondere Engagement und den starken Einsatz der Feuerwehrmänner und -frauen würdigen. Röring: "Die Feuerwehr ist von großer Bedeutung und die Arbeit, die sie für die Bürgerinnen und Bürger im Kreis Borken leisten, ist unersetzlich." Die Gäste erlebten für vier Tage Bundespolitik hautnah und lernten das politische Berlin bei bestem Wetter kennen.

Das Programm war straff und umfangreich. Die Besucher setzten sich intensiv mit der Geschichte Berlins und der deutschen Politik auseinander. Im Bundesministerium der Verteidigung besprach die Gruppe außenpolitische Themen. Während des Besuchs einer Plenarsitzung im Deutschen Bundestag erlebten die Besucher eine Debatte zum Hebammen-Thema aus nächster Nähe. In einem Gespräch mit Herrn Röring im "hohen Hause" konnten sie zudem viele Fragen an "ihren" Abgeordneten stellen. Die gemeinschaftliche Diskussion mit dem Abgeordneten betonte Kreisbrandmeister Johannes Thesing als "sehr gut und hilfreich, um das Geschehen in Berlin zu verstehen". Thesing lobte den "hohen Informationswert" der Fahrt und betonte, dass die Fahrt einen gelungenen Einblick in die politische Arbeit des Abgeordneten Röring bieten konnte.

Informativ, aber auch bedrückend, war der Besuch in der Gedenkstätte Hohenschönhausen, einer ehemaligen Untersuchungshaftanstalt der Stasi. Auch der Besuch des Centrum Judaicum war für die Gäste eine Bereicherung. Die Besucher erfuhren vieles über die Geschichte und Gegenwart der Juden in Berlin und Deutschland. Thesing hierzu: "Die Besuche in der Synagoge und der Gedenkstätte sind wichtig, um Geschichte zu verstehen und zu begreifen."

Neben dem umfangreichen Programm blieb auch Zeit, Berlin auf eigene Faust zu erkunden. Thesing berichtete, dass die Gruppe die Hackeschen Höfe, den Ku'damm und das berühmte KaDeWe erkunden konnte. Ein schöner Moment war auch die Bootstour mit Röring und seinem Berliner Team auf der Spree mit Abendessen in geselliger Runde. Die Bootsfahrt bot den Gästen eine neue Perspektive auf die Bundeshauptstadt. Auch wenn man in vier Tagen unmöglich ganz Berlin erkunden kann, so haben die Gäste aus dem Kreis Borken doch einen intensiven Eindruck gewinnen können. Darüber hinaus wurde das Gemeinschaftsgefühl innerhalb des Kreisfeuerwehrverbands gestärkt. 

Nach oben