Röring: Schutz von Menschen, Trinkwasser und Umwelt geht vor - kein unkonventionelles Fracking in NRW

Berlin/Vreden, 23.06.2016. Am morgigen Freitag wird der Deutsche Bundestag über Gesetzesänderungen zum Thema Fracking abstimmen. Hierzu erklärt der Vredener CDU-Bundestagsabgeordnete Johannes Röring:

Der bedingungslose und uneingeschränkte Schutz von Menschen, Trinkwasser und Umwelt hat für die CDU oberste Priorität. Die Auswirkungen des unkonventionellen Frackings sind bisher nicht ausreichend wissenschaftlich geklärt. Aus diesem Grund hat sich die Regierungskoalition darauf verständigt, unkonventionelles Fracking zu verbieten. Dieses Verbot gilt zunächst bis 2021.

Bundesweit sind insgesamt vier Probebohrungen zur Erforschung der Auswirkungen des unkonventionellen Frackings auf die Umwelt möglich. Diese können nur mit Zustimmung der jeweiligen Landesregierung stattfinden. Eine solche Zustimmung haben in NRW sowohl CDU wie auch SPD und Grüne ausgeschlossen. Damit wird es definitiv kein unkonventionelles Fracking in NRW geben. Das Gesetz schafft Rechtssicherheit für die Unternehmen und vor allem für die Bürgerinnen und Bürger vor Ort. Ein großartiger Verhandlungserfolg, für den die CDU NRW lange gekämpft hat.

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