Johannes Röring mit Delegierten des WLV-Kreisverbandes Borken auf dem Deutschen Bauerntag

Maria Döbbelt-Lepping, Johannes Röring, Ludger Schulze Beiering, Heinrich Emming
Maria Döbbelt-Lepping, Johannes Röring, Ludger Schulze Beiering, Heinrich Emming
Am Mittwoch und Donnerstag trafen sich rund 600 Delegierte des Deutschen Bauernverbands in Hannover. Mit dabei für den Landwirtschaftlichen Kreisverband Borken waren Ludger Schulze Beiering aus Borken (Vorsitzender), Heinrich Emming aus Südlohn (stellvertretender Vorsitzender), Frau Maria Döbbelt-Lepping aus Stadtlohn (Vorsitzende der Kreislandfrauen) sowie WLV-Präsident Johannes Röring aus Vreden.

Neben Grundsatzreden von Bauernpräsident Joachim Rukwied und Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt fanden verschiedene Fachforen statt. Johannes Röring eröffnete das Panel zum Thema Nutztierhaltung 2030. Im Fazit der Diskussion stellten die Teilnehmer laut Röring fest: „Wir wollen eine Weiterentwicklung der Tierhaltung, nicht deren Abschaffung. Diese Weiterentwicklung soll aus der Wirtschaft, dem Markt heraus erfolgen, nicht per Ordnungspolitik.“ 

 
Neben der aktuell für viele Betriebe schwierigen wirtschaftlichen Lage stand auch das Thema des gesellschaftlichen Dialogs über die Landwirtschaft im Mittelpunkt. Johannes Röring: „Wir müssen weiter daran arbeiten, besser zu erklären, was wir machen, wie wir es machen und warum wir es machen. Nur so können wir mehr Wertschätzung erreichen.“

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