Senioren Union aus Vreden und Selbsthilfegruppe für Hörgeschädigte aus Bocholt in Berlin

Ende Oktober waren Mitglieder der Senioren Union aus Vreden und die Selbsthilfegruppe für Hörgeschädigte Bocholt auf Einladung von Johannes Röring in Berlin zu Besuch. 

Im Mittelpunkt der Reise standen dabei sowohl die Geschichte der Stadt Berlin, als auch der Einblick in die Arbeit von Johannes Röring und verschiedener politischer Institutionen.

Am ersten Tag nach der Anreise besuchten die rund 50 Teilnehmerinnen und Teilnehmer nach einer ausführlichen Stadtrundfahrt durch Berlin das Bundesministerium für Gesundheit. Bei einem Informationsgespräch hatten die Teilnehmer die Möglichkeit, sich über die Arbeit des Ministeriums zu informieren und persönliche Fragen zu den eigenen Belangen zu stellen. Im Anschluss begrüßte Johannes Röring die Gäste im Bundestag zu einem persönlichen Gespräch. Der Abgeordnete berichtete von seiner tagtäglichen Arbeit und diskutierte mit den Besuchern über tagespolitische Themen. Im Mittelpunkt des Interesses standen hier die Themen Flüchtlingskrise und Entwicklungspolitik. Ein Informationsvortrag im Plenum und der Besuch der Reichstagskuppel rundeten den Tag ab.
 
Der Dienstag und Mittwoch standen dann ganz im Zeichen der Geschichte Deutschlands. So wurde den Reisegästen zunächst bei einer Führung durch die ehemalige Zentrale Untersuchungshaftanstalt der Stasi in Hohenschönhausen von Zeitzeugen erklärt, mit welchen Methoden die Stasi in der DDR ihre Bürger überwachte. Ein weiterer Programmpunkt beleuchtete die Geschichte der Juden in Berlin-Mitte während des Zweiten Weltkrieges. Hier besuchten die Teilnehmer den jüdischen Friedhof, die jüdische Oberschule und die neue jüdische Synagoge. Den Abschluss der Tour bildete eine Sonderführung durch die Gedenkstätte Potsdamer Abkommen im Schloss Cecilienhof in Potsdam.

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