Johannes Röring MdB begrüßt neue Regelungen zu Feinstaubgrenzwerten für Kamine und Öfen

Berlin. Anlässlich der Verabschiedung der Novelle der Verordnung über kleine und mittlere Feuerungsanlagen (1. BImSchV) durch den Deutschen Bundestag erklärt der Vredener CDU-Bundestagsabgeordnete Johannes Röring, dass er sehr froh sei, dass mit der nun vorgelegten Verordnung es sowohl gelungen sei, umwelt- und gesundheitspolitische Ziele, als auch die Interessen von Besitzern von Kaminöfen zu berücksichtigen. „Der Kreis Borken zeichnet sich gerade dadurch aus, dass viele Einwohner, besonders auch Familien, Eigenheimbesitzer sind. Sie haben ihre Häuser in der Vergangenheit mit Kaminen ausgestattet, um ökologisch und kosteneffizient Wärme zu erzeugen. Die jetzige Regelung setzt hohe Standards für zukünftige Anlagen, wird unbürokratisch umgesetzt und schafft finanzielle Förderinstrumente für die Umrüstung alter Anlagen, falls diese überhaupt betroffen sein sollten.“ Die Verordnung sieht nämlich im Detail vor, dass eingebaute Grundöfen, Kochherde, Backöfen, Badeöfen, offene Kamine sowie Öfen, die vor dem Jahr 1950 errichtet wurden und Einzelraumfeuerungsanlagen in Wohneinheiten, deren Wärmeversorgung ausschließlich über diese Anlagen erfolgt, aus dem Geltungsbereich der Verordnung ausgenommen werden.
„Ich habe mich persönlich mit großem Einsatz für die nun beschlossenen Regelungen eingesetzt , denn das Heizen mit Holz ist aus Gründen des Klimaschutzes und zur Nutzung eines einheimischen Rohstoffes ein sinnvoller Ansatz. Die jetzigen Regelungen sind eine sinnvolle Lösung, die den Bürger nicht bevormunden und unter umwelt- und gesundpolitischen Gesichtspunkten seinen verantwortungsvollen Umgang mit dem Rohstoff als Brennstoff ermöglichen und dadurch gleichzeitig eine deutliche Reduzierung der Feinstaubemissionen garantieren.“

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